Erfolgsgeschichte von Hooq

Vom Scan zum sicheren Tritt: Die Erfolgsgeschichte von hooq

Key Takeaways

  • Das junge Unternehmen entwickelt individuelle Kletterschuhe auf Basis digitaler 3D-Fusscans – einzigartig, fair produziert und nachhaltig.
  • Im Rahmen des Förderprogramms Launch Control überzeugte hooq Investor:innen ebenso wie die Kletter-Community.
  • Eine Erfolgsgeschichte aus der Region mit technologischer Tiefe und handwerklicher Präzision.

Wer regelmässig in Kletterhallen oder am Fels unterwegs ist, kennt das Problem: Kaum ein Kletterschuh passt wirklich gut. Die einen drücken, die anderen sind zu locker – und am Ende leiden sowohl Komfort als auch Leistung. Genau hier setzt das Winterthurer Startup hooq an und geht mit einem innovativen Ansatz in die Wand.

Die Idee hinter hooq

Viele Kletterinnen kennen das Problem: Kletterschuhe sind oft unbequem, drücken an den falschen Stellen oder sitzen nicht richtig. Genau hier setzt das Winterthurer Startup hooq an. Die Gründer:innen erkannten, dass die Vielseitigkeit der Fussformen vom bestehenden Angebot nicht abgedeckt werden kann – jeder Fuss ist anders, und das ist gerade beim Kletterschuh entscheidend für Komfort und Halt. Mit modernster 3D-Scan-Technologie und vermessen sie die Füsse ihrer Kund:innen präzise, um darauf basierend passgenaue Kletterschuhe zu fertigen, für einen sicheren Tritt, ohne Schmerzen.

Von der Technologie zur Anwendung

Das Besondere bei hooq ist die Kombination aus digitaler Innovation und traditionellem Handwerk. Nach dem exakten 3D-Scan des Fusses folgt die automatisierte Datenverarbeitung zum individuellen Kletterschuh und schliesslich die Fertigung in der EU, wo jeder Schuh individuell und sorgfältig hergestellt wird. Das bedeutet keine Überproduktion, sondern die ressourcenschonendere Herstellung auf Bestellung. Gleichzeitig profitiert die Kundschaft von einem Produkt, das auf den eigenen Körper und den eigenen Kletterstil zugeschnitten ist – ein echtes Premiumprodukt für ambitionierte Klettererinnen und Kletterer.

Launch Control als Sprungbrett

Die Entwicklung vom Prototyp zum marktreifen Produkt wäre ohne Unterstützung schwierig gewesen. Ein grosser, Schritt war die Unterstützung durch Pro Helvetia und die Teilnahme am Launch Control-Programm. Dort präsentierte hooq ihre Idee vor einer Jury und Mentor:innen und erhielt wertvolles Feedback. Dieses Programm bot nicht nur wichtige praktische Einblicke in die Kernthemen eines wachsenden Startups, sondern auch Zugang zu einem starken Netzwerk und einem inspirierenden Co-Working Space im Home of Innovation in Winterthur.

Die Community sagt Ja

Mit der Crowdfunding-Kampagne bewies hooq eindrucksvoll, dass der Markt reif für die se Innovation ist. Die Kampagne wurde nicht nur erfolgreich finanziert, sondern half auch dabei, eine loyale Community aufzubauen. Viele Unterstützer:innen waren von der Idee so begeistert, dass sie sich gleich ein Paar Schuhe sichern wollten. Dieses frühe Kundenfeedback bestätigte hooqs Vision und lieferte wichtige Impulse für die Weiterentwicklung.

Kurze Wege, nachhaltig, skalierbar

hooq steht beispielhaft für eine neue Gründerinnen:Generation aus Winterthur: Technologisch versiert, nachhaltig denkend und eng mit der eigenen Community verbunden. Das Unternehmen setzt auf nachhaltige Materialien mit Recycling-Anteil, eine faire Produktion und kurze Lieferketten, um ökologische Verantwortung zu übernehmen. Gleichzeitig beweist hooq, dass nachhaltige Ansätze und wirtschaftlicher Erfolg Hand in Hand gehen können. Mit einer klaren Vision für die Zukunft plant das Startup, weiter zu wachsen und seine innovativen Kletterschuhe einem internationalen Publikum zugänglich zu machen – Schritt für Schritt, Tritt für Tritt.

Trau dich jetzt!

Viele Gründer und Gründerinnen warten zu lange, weil sie denken: „Ich bin noch nicht weit genug.“ Genau dafür gibt es Programme wie Launch Control. Du brauchst kein fertiges Produkt, sondern Mut, Neugier und den Willen, dein Ding zu starten.

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📅 Programmstart: 2. Oktober 2025

⏳ Bewerbungsfrist: 10. September 2025

🏢 Ort: Vor Ort in Winterthur im Home of Innovation & online

👥 Teilnehmerzahl: Maximal 15 Ideen-Teams – also besser früh bewerben!

🎯 Abschluss: Final Pitch vor der Jury inkl. Abendessen

Christian Ferretti
Praktikant Administration, Kommunikation und Marketing

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Wie geht es nach Fehlern weiter?

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Fehler sind der Schatten, der jede Gründung begleitet. Kaum ein Startup verläuft geradlinig von der ersten Idee bis zum Erfolg. Produkte verpuffen, Investor:innen winken ab, Märkte reagieren anders als erwartet. Gerade am Anfang fühlt sich das oft wie ein persönliches Scheitern an doch in Wahrheit steckt darin der Motor für Weiterentwicklung.

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